Health Care

Neueste Technik für den Menschen

Im medizinischen Bereich kann RFID den Menschen helfen, indem die Technologie Ärzte, Klinikpersonal und Patienten bei ihrer Arbeit bzw. dem Gesundungsprozess unterstützt. Dies kann zum Beispiel bei Triage Prozessen, in der Notfallmedizin, der Chirurgie oder bei der Medikation der Fall sein, aber ebenso in vielen anderen die Patienten und den Klinikprozess betreffenden Vorgängen.

Auch zur Krankenaktenverfolgung und einer damit einhergehenden Verbesserung des Verwaltungsaufwands und der Abrechnungspräzision sowie zur Optimierung vieler weiterer Krankenhausabläufe ist RFID-Technologie bestens geeignet.

Der medizinische Bereich bietet viele Anknüpfungspunkte zur Verbesserung diverser Arbeitsabläufe und der Erhöhung der Sicherheit von Patienten mit Unterstützung von RFID-Technologie. Ein RFID-System kann dabei etwa über die Dokumentation und Aktenverfolgung oder im Bereich der Intralogistik in Krankenhäusern den Ärzten und dem Klinikpersonal bei der Arbeit und Versorgung der Patienten helfen.

MRTDurch die Einführung der Patientenidentifikation wird die Sicherheit für Patienten dadurch erhöht, dass diese zum einen direkt in ihrer Bewegungsfreiheit und Selbständigkeit unterstützt werden, wie zum Beispiel bei Demenzkranken durch Unterstützung im Alltag oder auch durch Einnahmehilfen bei individuell zusammengesetzten Medikamenten-Blistern. Andererseits profitieren Patienten auch indirekt durch die RFID-basierte Entlastung des Pflegepersonals. Diese erfolgt unter anderem über die verbesserte Kommunikation im Klinikbetrieb, da spezielle Informationen über die behandelten Patienten, wie beispielsweise allergische Reaktionen, chronische Krankheiten, Medikation, Blutgruppe und sonstige Besonderheiten der Patienten, sofort einsehbar sind. Somit ist eindeutig erkennbar, welcher Patient welche Behandlung bekommen muss oder schon bekommen hat. Dies beugt Verwechslungen, fehlerhafter Medikamentierung oder gar falschen medizinischen Eingriffen vor.

Die Beschleunigung von Abläufen in Verbindung mit der Sicherheit der Patientenidentifikation ist außerdem sehr hilfreich bei Triageprozessen, etwa nach Unfällen. In diesen Situationen müssen Aktionen schnellst möglich erfolgen und teils lebenswichtige Entscheidungen sofort getroffen werden. Bisher wurden bei der Sichtung der Verletzten Umhängekarten verwendet. Mit der Verwendung von RFID-Armbändern werden demgegenüber wichtige Informationen über die Patienten, etwa Blutgruppe und welche Behandlung oder Medikamente die betreffende Person schon bekommen hat, gespeichert. Diese Daten stehen Ärzten dann sofort mit PDAs zum Auslesen und bearbeitbar zur Verfügung. Durch die sofortige Übertragung der Daten in das IT-System hat die Katastropheneinsatzzentrale direkt Zugriff auf für sie wichtige Informationen, was eine enorme Verkürzung der Zeitspanne der Behandlung und eine schnelle und richtige Weiterbehandlung der Patienten in den Krankenhäusern zur Folge hat. Diese Qualitätsverbesserung bei der Behandlung und die Zeitoptimierung kann in solchen Situationen Leben retten.

Sanitäter

Die verbesserte Dokumentation, unter anderem etwa der Krankengeschichte, hilft also, eine optimale Versorgung der Patienten zu gewährleisten und bietet zudem die Möglichkeit zur vollständigen Abrechnung von Behandlungen. Die  Akteneinträge können sofort im IT-System gespeichert werden und sind dadurch sofort abrufbar. Dies minimiert zudem den Verlust von Akten, was in weiterer Folge durch die verbesserte Abrechenbarkeit der Leistungen die Einnahmen für Krankenhäuser deutlich erhöhen kann. Da es sich bei Patientendaten um sehr persönliche und sensible Daten handelt, spielt die Datensicherheit eine große Rolle. Hierbei bietet RFID-Technologie sehr effiziente Möglichkeiten der Verschlüsselung für ein hohes Datensicherheitsniveau.


BlutkonservenRFID-Technologie kann zudem die Intralogistik in Kliniken optimieren. Dies ist etwa ebenso in den Bereichen Apotheke und Medikamentenüberwachung, Küche, Lager und Materialaustausch der Fall, wie auch im Personen-, Zeit- und Bettenmanagement. Weitere Anwendungsgebiete finden sich im OP-Management, der Auslastung und Nutzung von medizintechnischen Geräten sowie deren Wartung, der Erstellung von Nutzungsprotokollen und der Überwachung von Klinikprozessen bis hin zur Kontrolle von Blutkonserven. Durch die Verwendung von RFID-Technologie lassen sich somit die Kosten in der Verwaltung und vielen weiteren Bereichen des Klinikalltags bei gleichzeitiger Qualitätsverbesserung deutlich senken.

Da RFID-Transponder äußerst beständig gegenüber Chemikalien und Lösungsmittel sind und auch hohen mechanischen und elektronischen Ansprüchen stand halten eignet sich RFID-Technologie zudem sehr gut zur Verwendung in Labortechnik und -sicherheit.

 

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